Liebe Theaterfreunde,

Unsere Jubiläumssaison unter dem Motto „90 Jahre jung / 1928-2018“ neigt sich dem Ende zu!

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Zum Abschluss zeigen wir Ihnen vom 15.03. bis 06.04.2019 eine Mischung aus Wort und Gesang. Unter der bewährten Regie von Anke Hempel und der musikalischen Leitung von Christel Spitzer ist 

De Moorkatenoper

entstanden, die bereits in den 1990er Jahren äußerst erfolgreich in Varel aufgeführt wurde.

Der arme Fritz! Erschossen im Wald gefunden mit blutigen und abgewetzten Fingernägeln. Das kann kein unglücklicher Zufall gewesen sein. Zumal die Kugel von hinten in denKörper eingetreten und vorn wieder rausgekommen ist… Aber die Obrigkeit, in dessen Forst dieser bekannte Wilderer unterwegs war, will mit dem Vorfall natürlich nichts zu tun haben und versucht mit aller Raffinesse, den Verdacht von sich abzulenken.
Einmal mehr zeigt sich in dieser Geschichte, dass Geld die Welt regiert und nur die Mächtigen etwas zu sagen haben. Auch stellt sich die Frage, wer eigentlich das größere Schlitzohr ist. Der Arme? Nein, der Reiche! Ach was, der Ausländer! Oder doch einfach nur die Frau? Mit Hilfe eines kleinen Zaubertrunks und viel Gesang gelingt es jedenfalls, den wahren Mörder zu fassen.

(Moritat von Gerhard Loew, Niederdeutsch von Heinrich Schmidt-Barrien) 

 

Mit „Dat Leven un de Leev“ waren wir am 19. Oktober 2018 gestartet.

                         

Vom 19.10. bis zum 11.11.2018 zeigte das Ensemble mit dem Berufsregisseur Martin Kammer aus Oldenburg die Komödie „Dat Leven un de Leev“. Das eigentlich ernste Thema rund um den Generationskonflikt zwischen Alt und Jung überzeugte durch viel Wortwitz und Situationskomik und auch die Einbeziehung der hochdeutschen Sprache wurde vom Publikum erfreulich gut aufgenommen.

Die Komödie wurde geschrieben von Donald R. Wilde und ins Niederdeutsche übersetzt von Heino Buerhoop.

 

Am 01.02.2019 hatte dann die turbulente Komödie „Een Slötel för twee“ Premiere.

Die Geschichte um die attraktive Monika, die sich zur Finanzierung ihres Lebensunterhaltes gleich zwei Liebhaber leistet, begeisterte die Zuschauer durch Spielfreude, Tempo, komische Situationen und besonders: Wortwitz. Mit diesem turbulenten Stück trainierten Regisseur Alfons Wojakilowski und das Ensemble kräftig die Lachmuskeln der Zuschauer.

„Een Slötel för twee“ stammt aus der Feder von Jahn Chapman und Dave Freeman und wurde ins Deutsche übersetzt von Paul Overhoff. Die niederdeutsche Fassung ist von Gerd Meier.